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Pseudochromis fridmani Nachzucht
(König-Salomon Zwergbarsch)
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Haltungsinformationen "Pseudochromis fridmani Nachzucht"
Pseudochromis fridmani (König-Salomon-Zwergbarsch)
Der Pseudochromis fridmani stammt ursprünglich aus dem Roten Meer. Dank erfolgreicher Zuchtbemühungen sind Nachzuchten heute der Standard im Fachhandel. Sie zeichnen sich durch ein intensives Purpur-Violett und eine im Vergleich zu anderen Zwergbarschen friedlichere Natur aus.
1. Biologische Beschreibung
- Größe: Bis zu 7–8 cm.
- Färbung: Durchgehend leuchtend violett/purpur. Ein markanter dunkler Streifen verläuft durch das Auge.
- Geschlechtsunterschiede: Männchen sind meist etwas größer und entwickeln im Alter oft eine fadenförmige Verlängerung ("Schwert") am unteren Teil der Schwanzflosse. Weibchen wirken oft etwas rundlicher.
- Besonderheit: Sie sind protogyne Hermaphroditen (Geschlechtswandler). In einer Gruppe entwickelt sich das dominanteste Tier zum Männchen.
2. Haltungsbedingungen im Aquarium
Nachzuchten sind an das Leben im Aquarium angepasst, futterfest und weniger anfällig für Krankheiten.
3. Einrichtung und Verhalten
- Versteckmöglichkeiten: Da sie in der Natur in Höhlen und an Steilwänden leben, benötigen sie ein gut strukturiertes Riff mit vielen Spalten, Höhlen und Überhängen.
- Schwimmverhalten: Sie halten sich bevorzugt in Bodennähe oder innerhalb des Riffaufbaus auf. Oft schwimmen sie "kopfüber" entlang von Höhlendecken.
- Sprungschutz: Wichtig! Wie alle Zwergbarsche sind sie exzellente Springer. Das Aquarium muss abgedeckt sein (Netzabdeckung oder Glasscheibe).
4. Sozialstruktur und Vergesellschaftung
- Sozialform: Die Einzelhaltung ist möglich, aber nicht artgerecht. Am besten werden sie als Paar oder in größeren Becken (ab 400L) als Harem/Gruppe gehalten.
- Innerartliche Aggression: Bei Nachzuchten deutlich reduziert, dennoch verteidigen sie ihre Höhlen. Bei der Paarbildung sollte man ein größeres und ein kleineres Tier wählen, damit die Geschlechtswandlung reibungslos verläuft.
- Mitbewohner: Friedlich gegenüber Korallen und den meisten anderen Fischen. Vorsicht ist nur bei sehr kleinen Krebstieren geboten, die eventuell als Beute angesehen werden könnten.
5. Ernährung
Nachzuchten sind unproblematische Fresser:
- Frostfutter: Artemia, Mysis, Krill, Lobstereier, Cyclops.
- Trockenfutter: Hochwertiges Granulat oder Flocken werden meist sofort akzeptiert.
- Lebendfutter: Gelegentliche Gaben fördern die Vitalität und das natürliche Jagdverhalten.
6. Vorteile von Nachzuchten
- Robustheit: Sie kennen das Leben im Glaskasten von Geburt an und sind weniger stressanfällig.
- Futterfestigkeit: Sie müssen nicht mühsam an Ersatzfutter gewöhnt werden.
- Artenschutz: Die Bestände im Roten Meer werden geschont, und lange Transportwege entfallen.
| Aquariengröße: | ab 150 L |
|---|---|
| Fisch Gattung: | Barsch |
| Futter: | Flockenfutter, Frostfutter (Artemia, Mysis, Krill) |
| Giftig?: | nein |
| Herkunft: | Rotes Meer |
| Nachzucht: | Ja ist eine Nachzucht |
| Paarhaltung?: | empfohlen |
| ReefSave: | Ja |
| Schwierigkeitsgrad: | leicht |
| Temperatur: | 24 bis 27°C |
| Verkaufsgröße: | M (3-5cm) |
| zu erwartende Endgröße ca: | 7cm |
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